Die Synchronisation des Google-Kalenders mit CRMconnect bedeutet: Jeder Termin, Kundenbesuch oder Follow-up aus dem CRM erscheint automatisch im Google-Kalender des Außendienstlers - und umgekehrt. Die Synchronisation läuft bidirektional, greift innerhalb von Sekunden und behält die Verknüpfung zwischen Termin und CRM-Kunde bei, sodass sich die Aktivitätsauswertung von selbst füllt.
In den meisten Vertriebsteams liegen Termine im Google-Kalender und Opportunities im CRM. Das Ergebnis ist absehbar: Die Führungskraft sieht im CRM nicht, wie viel Zeit das Team tatsächlich beim Kunden verbringt, und der Außendienst tippt seinen Tag abends nach. Beides kostet - einmal Entscheidungen auf unvollständiger Datenbasis, einmal verlorene Stunden pro Woche.
Jeder Nutzer verbindet sein eigenes Google-Konto per Standard-OAuth - CRMconnect fragt das Google-Passwort weder ab noch speichert es dieses. Nach der Verbindung läuft die Synchronisation in beide Richtungen.
Sobald der Kalender im CRM liegt, wird Aktivität ohne manuelle Berichte messbar. Sie sehen, wie viele Termine jeder Mitarbeiter pro Woche hatte, welche Accounts seit über 60 Tagen nicht besucht wurden und wie lange es vom Erstgespräch bis zur Unterschrift dauert - pro Team und pro Gebiet.
Synchronisiert werden Kalendertermine und Teilnehmer. Gmail-Inhalte werden weder gelesen noch gespeichert, und als privat markierte Termine bleiben privat: Im CRM erscheint nur ein belegter Zeitraum, ohne Titel und ohne Details.
Ja. In CRMconnect angelegte Termine erscheinen im Google-Kalender, und in Google angelegte Termine lassen sich einem CRM-Kunden zuordnen. Änderungen und Absagen werden binnen Sekunden in beide Richtungen übernommen.
Nein. Die Verbindung läuft über OAuth, den offiziellen Google-Mechanismus. CRMconnect erhält nur Kalenderzugriff, den Sie jederzeit im Google-Konto oder im CRM widerrufen können.
Als privat markierte Termine erscheinen im CRM nur als belegter Zeitraum, ohne Titel und ohne Teilnehmer. Niemand im Team sieht den Inhalt.
Ja. CRMconnect verbindet sich ebenso mit Microsoft-365-/Outlook-Kalendern - mit demselben bidirektionalen Verhalten und denselben Datenschutzregeln.
Ein Konto zu verbinden dauert unter einer Minute und erledigt jeder Nutzer selbst. Für größere Teams lässt sich das zentral im Onboarding aktivieren.
Kalender verbinden, erste Mitarbeiter anlegen und ab der ersten Woche die reale Vertriebsaktivität verfolgen.