Funktionslisten von Anbietern ähneln sich oft stark. Entscheidend ist jedoch die Abbildung Ihres realen Workflows: Was passiert zwischen der ersten Anfrage und der finalen Rechnung?
Ein modernes CRM greift an sechs zentralen Punkten ein. Sein Wert bemisst sich an der Zeitersparnis und der Fehlervermeidung in jedem dieser Prozessschritte.
Kurz gefasst
- Regelbasierte Erfassung und Zuweisung von Anfragen.
- Zentrale Kundenakte mit vollständiger Historie und Dokumenten.
- Angebotserstellung mit Preislisten, Katalogen und Versionierung.
- Aufgaben und Wiedervorlagen für lückenloses Follow-up.
- Reporting und Forecasts ohne manuelle Datenaufbereitung.
Die sechs Interventionspunkte im Vertriebsprozess
So unterstützt das CRM den Prozess von der Anfrage bis zum Abschluss:
- **Anfrageeingang** - via Webformular, E-Mail, Telefon oder Import.
- **Qualifizierung** - Wer ist der Kunde, welches Budget, welcher Zeitplan?
- **Angebotserstellung** - Korrekte Dokumente direkt aus den Daten generieren.
- **Verhandlung** - Versionierung, Rabattfreigaben und Konditionen managen.
- **Abschluss** - Die Bestellung wird an Logistik und Fakturierung übergeben.
- **After-Sales** - Historie, Reklamationen und Vertragsverlängerungen.
Was ein CRM nicht leistet
Ein CRM ist keine Finanzbuchhaltung, fungiert nicht als steuerliches Primärsystem und ist kein alleiniges Lagerverwaltungssystem. Diese Funktionen verbleiben in Fachsystemen wie DATEV oder einem ERP. CRMconnect agiert hier als nativer Layer, der Daten nahtlos austauscht.
Häufige Fragen
So sieht es in CRMconnect aus
Native Module für Vertrieb, Angebote und Reporting - integriert mit dem ERP, das Sie bereits nutzen.
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