Die Dauer eines Projekts hängt nicht allein von der Software ab, sondern von drei Faktoren: der Anzahl der konfigurierten Workflows, der Qualität der Bestandsdaten und der Entscheidungsgeschwindigkeit auf Kundenseite. Der Anbieter kontrolliert lediglich den ersten Punkt.
Daher erfolgt eine seriöse Zeitplanung erst nach der detaillierten Analyse, nicht bereits im ersten Verkaufsgespräch.
Kurz gefasst
- Analyse - Workflows, Rollen, Pflichtfelder und notwendige ERP-Kopplungen.
- Konfiguration - Pipelines, Vorlagen, Zugriffsrechte und Basis-Automatisierungen.
- Migration - Export, Datenbereinigung, Dublettenprüfung, Import und Validierung.
- Testphase - Reale Szenarien mit Key-Usern, die täglich im System arbeiten.
- Go-live - Mit intensivem Support in den ersten zwei Wochen des Live-Betriebs.
Verantwortlichkeiten im Projekt
Der Anbieter verantwortet die technische Konfiguration, den Datenimport, Schulungen und den Support. Der Kunde trägt die Verantwortung für die Prozessentscheidungen, die Qualität der gelieferten Daten und die Freistellung der Mitarbeiter für Testphasen. Stockende Projekte haben fast immer dieselbe Ursache: Fehlende Ressourcenplanung auf Kundenseite.
So verkürzen Sie die Projektdauer
Vier Maßnahmen mit direktem Effekt auf die Timeline:
- Ein einziger interner Projektverantwortlicher mit Entscheidungsvollmacht.
- Fokus auf einen Kernprozess (z. B. Vertrieb) in Phase eins, Erweiterungen in Phase zwei.
- Datenbereinigung vor dem Import, nicht erst im neuen CRM-System.
- Fest im Kalender verankerte Test-Sessions statt "nach Verfügbarkeit".
Häufige Fragen
So sieht es in CRMconnect aus
Native Module für Vertrieb, Angebote und Reporting - integriert mit dem ERP, das Sie bereits nutzen.
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