Eine kostenlose Version ist eine vernünftige Wahl für Einzelunternehmer oder Kleinstteams, die ihre Prozesse erst noch strukturieren müssen. Ihr Zweck ist es, Arbeitsdisziplin zu etablieren, nicht jedoch, eine reife kommerzielle Operation zu stützen.
Die Schwelle zum Wechsel auf eine kostenpflichtige Lösung tritt meist zeitgleich mit dem dritten Vertriebsmitarbeiter und dem ersten Kunden mit individueller Preisstaffelung ein.
Kurz gefasst
- Abgedeckt: Kontakte, einfache Pipeline, Basis-Aktivitäten.
- Limitiert: Nutzeranzahl, Automatisierungen, Reports, native Module, Datenvolumen.
- Spätere Migration kostet Zeit - prüfen Sie Exportmöglichkeiten vorab.
- Ohne Rechnungs-Integration bleibt die manuelle Doppelerfassung bestehen.
- Die wahren Kosten der Gratis-Version liegen im Zeitverlust durch manuelle Arbeit.
Anzeichen, dass Sie die Gratis-Variante entwachsen sind
Fünf klare Signale:
- Kundenpreise variieren und werden in externen Excel-Listen gepflegt.
- Angebote werden außerhalb des Systems (z. B. in Word) erstellt.
- Monatliche Reports erfordern manuelle Aufbereitung in Tabellen.
- Daten müssen händisch in DATEV oder Lexware übertragen werden.
- Es fehlt die differenzierte Berechtigungssteuerung für sensible Daten.
Wann sich der Wechsel wirtschaftlich lohnt
Schätzen Sie die monatlichen Stunden, die Ihr Vertriebsteam für manuelle Dateneingabe und Synchronisation aufwendet, und multiplizieren Sie dies mit dem internen Stundensatz. Vergleichen Sie das Ergebnis mit der monatlichen Gebühr. Bei Teams ab drei Personen amortisiert sich eine integrierte Lösung wie CRMconnect (ab 12 EUR) meist schon nach wenigen Tagen.
Häufige Fragen
So sieht es in CRMconnect aus
Native Module für Vertrieb, Angebote und Reporting - integriert mit dem ERP, das Sie bereits nutzen.
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