Die größten Imageverluste entstehen nicht durch das Fehlen eines CRMs, sondern dadurch, dass Abteilungen in verschiedenen Realitäten arbeiten: Der Vertrieb weiß nichts von einer offenen Reklamation, die Buchhaltung nichts von individuell verhandelten Zahlungszielen und die Logistik nichts von der Dringlichkeit einer Lieferung.
Ein kollaboratives CRM bedeutet nicht, dass jeder Mitarbeiter alles sieht, sondern dass alle auf derselben Datenbasis arbeiten - präzise gefiltert nach der jeweiligen Rolle im Unternehmen.
Kurz gefasst
- Gemeinsame Historie: Interaktionen, Dokumente, Lieferungen und Tickets an einem Ort.
- Rollenbasierte Berechtigungen statt Vollzugriff für alle Mitarbeiter.
- Automatisierte Benachrichtigungen bei Statusänderungen an Folgeabteilungen.
- Reduzierung interner E-Mails zur Klärung des aktuellen Kundenstatus.
- Etablierung klarer Regeln zur Account-Verantwortung (Account Ownership).
Typische Workflows zwischen den Abteilungen
Drei Kernprozesse generieren den größten Mehrwert in der Zusammenarbeit:
- Vertrieb → Logistik: Bestätigter Auftrag inklusive Liefertermin und korrekter Lieferadresse.
- Support → Vertrieb: Sichtbarkeit offener Reklamationen vor anstehenden Vertragsverhandlungen.
- Buchhaltung → Vertrieb: Einblick in offene Posten und Kreditlimits vor der Annahme von Folgeaufträgen.
Häufige Fragen
So sieht es in CRMconnect aus
Native Module für Vertrieb, Angebote und Reporting - integriert mit dem ERP, das Sie bereits nutzen.
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